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Kappel am Albis, Bilder

     
   
     
Kappel am Albis (576 m ü. M.) liegt im Kanton Zürich, südlich von Hausen und nördlich von Baar, das im Kanton Zug liegt. Zur Gemeinde Kappel am Albis (etwas mehr als 1000 Einwohner) gehören die Ortschaften Hauptikon und Uerzlikon.

Kappel am Albis ist bekannt für sein ehemaliges Kloster und die Religions-Schlachten von 1529 und 1531 (Kappelerkriege) zwischen Katholiken und Reformierten.

Das Kloster Kappel ist ein Seminarhotel der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich.

Die Postleitzahl von Kappel am Albis ist 8926.

Im Restaurant Adler wird gutbürgerliches Essen serviert. Das Restaurant ist von historischen Gebäuden umgeben und verfügt über eine Terrasse. Vor dem Haus gibt es genügend Parkplätze.

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Zwingli-Denkmal
Das Zwingli-Denkmal befindet sich unter einer Baumgruppe nördlich des Dorfes an der Strasse nach Hausen am Albis. Es gibt keine Parkplätze in der Nähe.
Huldrych Zwingli, geboren 1484 in Wildhaus, gestorben im zweiten Kappelerkrieg am 11. Oktober 1531 in Kappel am Albis, war ein Zürcher Reformator.
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Milchsuppenstein
Der Milchsuppenstein befindet sich südöstlich von Kappel am Albis und südlich von Ebertswil in einem kleinen Wald. Bei schönem Wetter und trockener Luft (eher eine Seltenheit in der Schweiz) sieht man den Zugersee und die Alpen.
Der Erste Kappelerkrieg fand 1529 zwischen reformierten und katholischen Orten in der Schweiz statt. Dank Vermittlungen kam es zu keinen kriegerischen Auseinandersetzungen. Stattdessen trafen sich die verfeindeten Truppen zu einem Versöhnungsessen, der Kappeler Milchsuppe. Der Milchsuppenstein erinnert an dieses Ereignis. Das Denkmal steht aber viel näher bei Ebertswil als bei Kappel am Albis.

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Die Geschichte zeigt: Wo Religionen sind, da ist oft auch der Krieg nicht weit. Ein moderner Reformator ist Zumra Nuru, der 1980 in Äthiopien die Kommune Awra Amba gegründet hat. Im Dorf gibt es weder Kirchen noch Moscheen und keine Religionen.
         
  
 
     
  Video Zwingli-Denkmal