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Amden, Tourismus und Fotos

     
  Fotos  
     
Amden ist ein Ferienort auf etwa 900 m. ü. M. im Kanton St. Gallen und hat fast 1800 Einwohner. Amden erreicht man über die Autobahn von Zürich nach Chur, Ausfahrt Weesen. Von Amden aus hat man eine schöne Panoramaaussicht nach Süden auf den Walensee und die Alpen. Amden verfügt über ein Hallenbad.

Von Amden aus führt die Sesselbahn Mattstock ins Wandergebiet in den höheren Regionen, wo sich die Bergrestaurants Walau und Holzstübli befinden.

Amden und Weesen Tourismus, Dorfstrasse 22, Amden.

Hotels: Arvenbüel, Rössli, Sonne, Sternen, Flyhof.

Die Postleitzahl von Amden ist 8873.

Die Bilder auf dieser Webseite sind kostenlos.
Fotos Amden        
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Am südöstlichen Dorfrand von Amden befindet sich das Kurhaus Bergruh, welches seit 1924 von den Baldegger Schwestern geführt wird. Da der ordenseigene Nachwuchs fehlt und die Nachfrage nach Kuraufenthalten sinkt, sah man sich gezwungen nach neuen Lösungen zu suchen, und da die Asylindustrie über unbeschränkte Mittel verfügt, war die Gelegenheit günstig das Kurhaus in Zukunft als Asylzentrum zu nutzen. Das Kurhaus Bergruh soll ab 2016 in ein kantonales Zentrum für Asylsuchende umfunktioniert werden, welches 100 bis 120 Asylanten beherbergen wird. Der Unmut und Ärger der einheimischen Bevölkerung über diesen Entscheid war gross, und im Dorf wurden Plakate gegen das Asylzentrum aufgehängt („Asylzentrum zerstört Touristenort“). Am 11. Mai 2015 wurde von der Obrigkeit ein Orientierungsabend veranstaltet, um die einheimische Bevölkerung weichzuklopfen und ihre „Ängste und Befürchtungen“ abzubauen. Wer die Invasion aus den Entwicklungsländern nicht begrüsst und nicht freiwillig Platz macht, wird als Rassist und Fremdenhasser beschimpft. Warum nehmen die schimpfenden Gutmenschen nicht selber einige Asylanten bei sich auf? Warum werden keine Asylzentren in Quartieren der Reichen und Mächtigen gebaut?

Fotos Kur- und Ferienhaus Bergruh
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Die meisten Menschen haben leider keine Ahnung von Demografie. Viele glauben, dass die Bevölkerung Afrikas wegen Aids und Ebola abnimmt, dabei ist das Gegenteil der Fall. Ein Beispiel: Der afrikanische Staat Nigeria hatte 1950 nur 38 Millionen Einwohner, 2015 waren es bereits 180 Millionen. Momentan wächst die Bevölkerung Nigerias um 5,4 Millionen Menschen pro Jahr – das sind 450‘000 pro Monat. Falls die Geburtenrate sinken sollte, sagt die UNO für Nigeria eine Einwohnerzahl von 440 Millionen im Jahr 2050 und 913 Millionen im Jahr 2100 voraus. Sollte die Geburtenrate aber konstant hoch bleiben (bei mehr als 5 Kindern pro Frau im Jahr 2014) , werden im Jahr 2100 mehr als 3 Milliarden Menschen in Nigeria leben und dann werden 12‘000 Asylanten nach Amden kommen und nicht nur 120. Sie können diese Bevölkerungsprognosen auf der Webseite der UNO selber überprüfen (World Population Prospect). (Diesen Text habe ich im Mai 2015 geschrieben; die Prognosen der UNO werden immer wieder neu angepasst und ändern sich deshalb im Laufe der Zeit.)

Es sind vor allem die Grünen und die SP, die sich für die Asylanten stark machen. Der Nationalrat der Grünen, Balthasar Glättli, hat im Januar 2015  gefordert, dass die Schweiz 100'000 Flüchtlinge aus Syrien aufnimmt. Wie viele er in seiner Wohnung aufnehmen wird, hat er nicht gesagt. Wahrscheinlich würde man wieder in der Presse lesen: "Mieter raus, Asylanten rein". Falls Sie nicht eines Tages ein Asylantenheim in Ihrer Nachbarschaft haben wollen oder nicht aus der Mietwohnung geworfen werden möchten, um den Flüchtlingen Platz zu machen, sollten Sie die Kandidaten der Grünen und  der SP nicht wählen.

Die Schweizerische Volkspartei (SVP) ist die einzige grosse Partei der Schweiz, die etwas gegen den Asylwahnsinn unternimmt. In der Schweiz gehört es zum guten Ton über die SVP zu schimpfen - falls Sie aber verhindern wollen, dass die Schweiz eine Kolonie Afrikas wird, sollte Sie Ihre Stimme dieser Partei geben.

Mehr Informationen zu demografischen Fragen Europas und der Schweiz finden Sie im Buch „Das Verschwinden der Europäer“.